Die nächste Ausgabe der Zeitschrift wird dem Thema „Deutschdidaktik in der Inklusion“ (Arbeitstitel) gewidmet sein.
About the Journal
„Leseräume“ versteht sich als Zeitschrift für didaktische Forschung und Reflexion. Sie wendet sich dem Themenkomplex „Literalität“ aus wissenschaftlicher und unterrichtlicher Sicht zu. Die Grundlage bildet ein umfassender Begriff von Literalität, der Bedingungen der sich wandelnden Medienkultur mit einschließt. Die Zeitschrift will Veränderungen der literalen Kulturen und der gesellschaftlichen Kommunikationsprozesse in allen ihren medialen Realisierungen thematisieren und dabei sowohl theoretischen Reflexionen als auch empirischen Untersuchungen Raum geben. Wie im Untertitel „Literalität in Schule und Forschung“ zum Ausdruck gebracht, ist es Ziel der Zeitschrift, zum Dialog von Forschung und Unterricht beizutragen.
Das thematische Spektrum umfasst alle Bereiche des sprachlichen, literarischen und medialen Lernens und Lehrens. Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an Hochschullehrende, Studierende und Fachleitende aller Schularten.
Aufgebaut ist die Zeitschrift in zwei Rubriken: Eine erste Rubrik besteht aus thematischen Beiträgen, die durch ein Editorial-Review gehen. In den Fokus geraten Themen, die die Zeitschrift als gegenwärtig diskursrelevant erachtet. Die zweite Rubrik umfasst das Forum Literalitätsforschung (FLF). Hier können Artikel publiziert werden, die nach den Standards des Peer-Reviews von einer Fachkommission begutachtet werden.
Die Ausgaben erscheinen in der Regel einmal im Jahr, mit Ausnahme der FLF-Beiträge, die bei Bedarf vorab veröffentlicht werden können. Bei Leseräume handelt es sich um eine digitale Zeitschrift; die einzelnen Beiträge können kostenfrei als PDF-Dateien heruntergeladen werden.

