Literarisches Lernen in kulturwissenschaftlicher Sicht
Abstract
Dass die „elf Aspekte“ eine offene, also ergänzungsfähige und auch -bedürftige Liste darstellen, ist vielleicht im Prozess ihrer Diskussion nicht immer genügend beachtet worden. Dasselbe gilt für den Ort ihrer Veröffentlichung (Praxis Deutsch) und damit für ihren Zweck: Leh-rer/-innen Orientierung zu bieten in der seinerzeit gerade angelaufenen Debatte über die Modellierbarkeit und Überprüfbarkeit „literarischer Kompetenz(en)“. So versteht sich der Verzicht darauf, einen literaturdidaktischen Diskurs grundsätzlicher (d.h. mit Blick auf ungeklärte kontroverse Fragen des literarischen Lernens) zu führen. Dies soll hier geschehen; der Beitrag will Spinners Konzept literarischen Lernens erstens ergänzen und präzisieren, zweitens anthropologisch reflektieren und drittens in einen größeren Zusammenhang einordnen, in dem es um den Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule im Ganzen geht.
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