Die Sprachlichkeit des literarischen Textes – Herausforderung für das Erlernen professionellen Lesens
Abstract
Ausgehend von der trivialen Feststellung, dass Texte, zumal literarische Texte, sprachliche Auffälligkeiten haben, die erst interpretiert werden müssen, wird hierzu ein Lesemodell auf der Grundlage der Grice’schen Implikaturen und der Konventionstheorie von Lewis unter Berücksichtigung der rhetorischen Tradition entwickelt. Das so skizzierte Modell hat seinen Vorläufer im vierfachen Schriftsinn, wie ihn Gerigk für literarische Texte rekonstruiert hat. Am Schluss wird das so entwickelte Verfahren an einem Beispiel gezeigt.
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